Freitag, 15. Februar 2019

Park-Pflege in Carolinenthal

 Als Erstes köpft der Hausherr mal die Linde vorne an der Strassenseite .
Diese ist immer schon eine Kopflinde,
das sieht man an den alten Sägestellen.
Nun sind die Äste wieder so stark nachgewachsen,dass sie drohen, abzubrechen.
Leider ist die Linde auch an einer Seite schon ganz hohl.
 So dick sind die Äste...
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Auch an den anderen größeren Parkbäumen muss einiges gemacht werden,
Eine Esche ist abgestorben, zwei große Ahorn,die wild gewachsen waren,sind tot-
Die nimmt der Hausherr dieses Wochenende raus. Hier war schon über 10 Tage Arbeit,
obwohl der Park nur 1 Hektar gross ist.
Es sind viele alte Linden im Park, ein paar Eichen,Kastanie,Pappel
und kleinere Buchsbäume.
Entlang der Wege sind Taxus (Eiben ) gepflanzt.
Der Hausherr hat vor vielen Jahren auch reichlich Buchen gepflanzt.

 ... GUT AN SPRUNG  95, hahaha ! Soll der etwa so liegenbleiben,
                      mitten in der schönen inneren Parkwiese ?
Aber nun wird er doch zersägt, nimmt zu viel Platz weg.


Eine Menge Brennholz ist entstanden.
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Es hat sich ein Pferd versteckt.
Finde es.
Und last but not least... der Hausherr sorgt auch für die Vögelchen im Park.

Dienstag, 12. Februar 2019

12 tel Blick im Januar

 Dieses Jahr gibt es jeden Monat ein Foto der Hof- Ansicht zu sehen:
Von der Pferdewiese aus, Richtung Gutshaus " Gartenseite".
Vorne ist also ein Teil der Wiese , dann der Weidezaun, danach der Reitplatz und geradeaus da Gutshaus, eingerahmt von Pyramiedeneichen. Diese behalten im Winter ihr Laub.
Rechts die Halle,die beim Blick aus dem Haus kaum zu sehen ist.
Links der Park. Hinten vor der Haustür sieht man noch eine Windschutz- Platte stehen,
die sehr viel Kälte abhält bei strengem Nordwind.
Noch ist alles sehr kahl,doch im Sommer wird hier sehr viel Bewegung im Blick sein.
Bei Verfuchstundzugenäht HIER sind noch mehr schöne Blicke versammelt.

Sonntag, 27. Januar 2019

der 12 te 12 tel Blick ...

am Ende das Jahres zeigte sich das Wetter so wie es für den ganzen Dezember typisch war : 
grau und mild. Keine besonderen Konturen ,manchmal Sonne,wenig Regen...
Schaut auch bei Verfuchstundzugenäht !

Donnerstag, 17. Januar 2019

20 Jahre Gutshof Carolinenthal Teil 2

Auch innen wurde jahrelang viel bewegt:
neue Zimmerdecken , 

Und auch der alte Kachelofen hat per Hubwagen schonmal die Stelle gewechselt.
Diesen hier gibt es nicht mehr,der war schon zu kaputt.
In der Guten Stube konnte man schonmal wohnen,im Urlaub.
Die Zimmerwände,die nachträglich eingezogen wurden,mussten weichen, um den Urzustand der Zimmer wieder herzustellen.
Auch der Verputz , der alle schönen Eichen- Fachwerkwände verbarg, musste ab. 
Überall trat nun der originale Lehmverputz zutage : eine gute Basis für den handgemachten Lehm- Oberputz.
Es sind ALLE Wände und Decken neu verputzt.
Der Pferde- Auslauf entsteht hinter dem Pferdestall. 
Der Hausherr verteilt eine Dränageschicht aus Ziegelbruch,
 darauf kam dann Recycling , darauf Sand.
Das hält bis heute, ganz ohne Pfützenbildung.
Nach einer langen Reihe von Tieren, die das Stallgebäude mal bewohnt haben , ziehen nun wieder Pferde ein.Die waren vor dem Krieg auch schon mal da.
Arbeitspferde und Kutschpferde. Danach lebten hier Schweine, danach Nutrias.
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Irgendwann kamen die neuen,denkmalgerechten Eichenfenster..
. nachgebaut nach dem letzten überlebenden Fenster.
Und auch bis spät in die Nacht hinein arbeitete der Hausherr im Abbruch - und natürlich an Aufbauarbeiten , hier im Stallgebäude.

Ziemlich zu Anfang, hier noch ohne Fenster, 
kam die Kläranlage, im Hintergrund sieht man die beiden Gebäude ganz gut.
Alles ist irgendwie kahl- achja, der Müll ist weg und die Maschendrahtzäune und
 sinnlosen Anbauten und Betonwegefragmente und Autowracks und Eisenplattenreste und Holzhäuschenruinen und Steineberge  und und und.
Daaa fällt der hässlichste Anbau aller Zeiten, mitten ans Gutshaus geklebt...
Braaaav, lieber Radlader !
Hierwurde übrigens die kleine graue Katze,das Pümchen,geboren...
die hat der Hausherr am Tage vor dem geplanten Abriss gefunden.
Die Katzenmutter hatte alle Welpen weggetragen,nachdem sie gestört wurde :
nur das kleine Graue war noch ganz alleine zurückgeblieben.
!Ich hatte es angefasst!
So ist dann die erste Katze in den Haushalt gekommen, sie durfte natürlich bleiben
 und fuhr immer im Auto mit hin und her.
Und hier, schon viel später : 
der neue Giebel und alle Fensterläden sind schon fertig, 
macht der Hausherr eine Birke auf dem Stalldach weg...bevor die zu grosse Wurzeln macht...
Und unten sieht man schon das Stahlgerüst der Halle,die dann gebaut wurde.
Weiter hinten,in der Fluchtlinie des Stallgebäudes.
Eine schöne Sitzecke musste auch bald her.