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15/02/19

Park-Pflege in Carolinenthal

 Als Erstes köpft der Hausherr mal die Linde vorne an der Strassenseite .
Diese ist immer schon eine Kopflinde,
das sieht man an den alten Sägestellen.
Nun sind die Äste wieder so stark nachgewachsen,dass sie drohen, abzubrechen.
Leider ist die Linde auch an einer Seite schon ganz hohl.
 So dick sind die Äste...
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Auch an den anderen größeren Parkbäumen muss einiges gemacht werden,
Eine Esche ist abgestorben, zwei große Ahorn,die wild gewachsen waren,sind tot-
Die nimmt der Hausherr dieses Wochenende raus. Hier war schon über 10 Tage Arbeit,
obwohl der Park nur 1 Hektar gross ist.
Es sind viele alte Linden im Park, ein paar Eichen,Kastanie,Pappel
und kleinere Buchsbäume.
Entlang der Wege sind Taxus (Eiben ) gepflanzt.
Der Hausherr hat vor vielen Jahren auch reichlich Buchen gepflanzt.

 ... GUT AN SPRUNG  95, hahaha ! Soll der etwa so liegenbleiben,
                      mitten in der schönen inneren Parkwiese ?
Aber nun wird er doch zersägt, nimmt zu viel Platz weg.


Eine Menge Brennholz ist entstanden.
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Es hat sich ein Pferd versteckt.
Finde es.
Und last but not least... der Hausherr sorgt auch für die Vögelchen im Park.

29/05/18

Holz Holz Holz...

 Da kommt er angefahren- der alte Deutz !
Durch die Einfahrt, das Tor steht einladend offen...
nächstes Wochenende sind ja die OFFENEN GÄRTEN  !
Veranstaltet in Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark.
Dieses Jahr sind beide Veranstaltungen  auf einem Datum, das ist schade, da man den Hof dann nicht so oft öffnen und zeigen kann !
Dann gehts bis zum Holzplatz hinter der Fahrzeughalle.
Hier ist auch der Pferdeauslauf.
Der Hausherr lädt ab :

 Ein wenig surrealistisch sind  die Bilder, Gegenlicht und Zoom ...
 Nun liegt hier Brennholz in 4 - Meter- Stücken.
Die kommen aus dem hofeigenen Wald, und haben erst eine Weile am Obstgartenhaus gelegen.
Das gehört auch zum Gutshof Carolinenthal, dort befindet sich die große Streuobstwiese mit Apfelbäumen, Kirschen,Quitten ,Pflaumen.HIER und HIER schaut euch den Obstgarten an !
 Denn für so eine Aktion muss der Hausherr , auch während der Gartenvorbereitungen zu den Offenen Gärten , erstmal  Zeit haben.
 So, das ist schon mal eine ganze Menge.
Hinten rechts sieht man auch den Durchgang zur Pferdeweide.


04/04/18

Die letzten winterlichen Bilder...

gibt es nun noch aus dem Carolinenthaler Wald.
Der Hausherr hat das letzte Brennholz gemacht.Manches hat er gleich aus dem Wald mitgebracht,
das Meiste bleibt erst mal am Polter, so heisst der Holzstapel , liegen. Hier an der befahrbaren Strasse  wird es dann, ohne im Waldboden Schaden anzurichten, abgeholt.

Der alte Deutz musste über Nacht teilweise unter einem warmen Deckchen schlafen, als es noch so kalt war.Sonst springt der morgens nicht an.
Und zu Hause winkt dann die Belohnung : ein Bratapfel !
Den wird es wohl dann erst zum Jahresende wieder geben.
Nun ist es ja ZUM GLÜCK dafür zu WARM ! 

27/11/17

RÄTSEL und : Brennholz für die Zentralheizung

 Aber erst mal :
WAS MACHT DER HAUSHERR DA ??

Im November die Fenster rausnehmen ??
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Die Schuhe sind übrigens sauber...
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Und zwischendurch : 
1 - Meterholz spalten und in den Heizraum bringen.
Eschenholz,pro Schubkarre gerne mal 10 Eschenstücke...

Diese superstabile Schubkarre hat natürlich längst kein normales Schubkarrenrad mehr.
Sondern ein Ponykutschenrad.
Damit das den besonderen superschweren Belastungen am Gutshof Carolinenthal stand hält.
Naja. Nicht alles an einem Tag. Eher in einer Woche. 6 Fenster. 6 Raummeter. 6 Wintervorbereitungen. 6 mal im Keller rumgekrochen.
 Hier sieht man den Größenvergleich: Scheitholzkessel von Herlt ,in den 1- Meter - Scheite reingehen. Oben ist der Füllraum, unten wird die (wenige) Asche rausgenommen, dahinter ist die
Brennkammer mit bis zu 1000 Grad Celsius.
HIER hatte ich schon mal berichtet :
HIER auch

18/02/17

Waldarbeit in Carolinenthal

Oh, was ist denn hier passiert??
Am Lagerfeuer im Schnee?
Im stillen Wald?
 So viel Kraft steckt im Feuerholz.
Die sprengt Feldsteine,Jahrmillionen alte
eiszeitliche uckermärkische  Granitbrocken.
Der Waldarbeiter ist nämlich der einzige,der im Wald
bei seiner Arbeit ein Feuer machen darf.
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 Der Boden ist im Wald noch hart gefroren,so dass 
man gut fahren kann.Letzte Woche hat der Hausherr 
Borkenkäfer-Fichten gefällt.
An dieser Stelle soll eine Forstkultur angelegt werden:
Neue Bäume ersetzen die gefällten oder geschädigten Fichten.
Hier wird ein Wildzaun angelegt,damit die neu gepflanzten
 jungen Bäume nicht von den Rehen und vom Damwild gefressen werden.
 Mit dem kleinen Knickschlepper rückt der Hausherr die Stämme 
an den Waldweg-dort können sie dann verladen werden.
Polter heisst dann der Holzstapel am Waldweg.
Hier geht später der Wildzaun entlang : 
Im Moment ist es noch etwas schwer zu erkennen.
Im Laufe des Jahres und der wachsenden Kultur gibt es dann neue Bilder.
 Und nun noch ein wenig die Füße wärmen...
einige Wildschweine waren auch schon auf Besuch da.
 am schönen Arbeitsplatz Wald.

21/12/15

12 tel Blick

vom Garten: Oben aus dem Hausgiebel heraus fotografiert.

 
So sieht es jetzt aus: Grün.Noch kein Frostglitzer in Sicht.
bei Tabea Heinicker  werden zwölf Mal im Jahr alle Blicke gesammelt.
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Nachdem der Hausherr draußen für *Noch Mehr *   Brennholz XXL
gesorgt hat : Zwei Meter lange Stämme haushoch und -breit gestapelt.

kann man es sich drinnen am Feuer gerne gemütlich machen.


 Die Mäuse sind wohl auch noch aktiv,
zeigt der Blick aus dem Fenster.



30/03/15

Wo ist der Hausherr??

?

Richtig,in seinem Wald.
Hier irgendwo muss er zu finden sein,die Wildschweine dürfen sich nicht am Butterbrot bedienen...
Die Teekanne ist inzwischen durch Wasserflaschen ersetzt.
 Kreative Stauraumlösungen sind gefragt.
 Miniskiddern ist die Lösung für weichen Boden,hier einige Action-Bilder aus dem Wald.
 Das sind eigentlich 2 Reifen .Ganz zu gesetzt mit Erde.

 Bodenschonender geht`s nicht,außer natürlich mit Pferden.Das ist sehr zeitaufwendig,die Forstleute,die das Rücken mit Pferd praktizieren,machen meistens fast nur das.Die Ausbildung ist sehr lang für das Pferd,und es muss ja auch viele Pausen haben und fressen können und sich ausruhen.
Eine Maschine nicht.