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02/06/18

Streuobstwiese und Obstgarten

Dies ist die Streuobstwiese von Carolinenthal.
Richtung Schwedengrab,also Richtung Dorfstraße :
Und Richtung Wald im Süd-Westen.


Anfangs waren die neu gepflanzten Apfelbäume nur mit einem Pfahl befestigt.
Daran war der Schutz aus Schafdraht befestigt...
das hat nicht so ganz ausgereicht.

Ein Damwildhirsch hat daran heftig gefegt, das heisst ,sein Geweih dran ausprobiert.
Die Rehböcke und Damhirsche "fegen" immer im Frühjahr an Bäumen und Büschen ihr Geweih / Gehörn.
Sie entfernen damit den "Bast" auf ihrem neu gewachsenen Kopfschmuck.

Dabei gehen die jungen Bäume allerdings kaputt. Der ganze Korb war bei mehreren Bäumchen weg gerissen , der Baum abgebrochen.
Nun hat der Hausherr alle Apfelbäumchen neu eingerüstet...
nachgepflanzt...
angebunden...
zig Pfähle eingeschlagen...
Danach müssen noch oben drauf diese Verbindungslatten,dann sollte das stabil genug sein.
unten ist ein schon fertig gesicherter Baum in der Pferdewiese zu sehen.
Nächste Woche sind dann alle Obstbäume geschützt.
Nun stehen hier über vierzig Obstbäume.Später kommen dann nochmal zwei bis drei Reihen mit alten Sorten hinzu.
Obstbäume in einer Steuobstwiese dienen über 60 Tierarten als Wohnung und Nahrungs -Lebensraum.Singvögel, Bienen, Spinnen, Käfer, sichtbare und für uns eher unsichtbare Bewohner.
Apfelbäume,Pflaumen,Kirschbäume,Vogelbeere, Quittenbäume- alle ungespritzt und am besten alte Sorten.

22/04/18

Lederkäfer legt Eier

Der Lederkäfer legt Eier in der trockenen Erde neben der Einfahrt. 
Bei dem schönen Wetter und der Wärme sind sie dieses Jahr eher unterwegs. 



Diese trockenen teilweise gepflasterten Flächen sagen ihnen am meisten zu. Oder gerne auch die Sandwege im Buchsbaumgarten. Hier blühen gerade die winzigen kleinen, namenlosen Kräutlein,die der Hausherr aus seiner momentanen Arbeitsperspektive(die wird noch verraten) entdeckt hat.

Die wilden Primeln blühen...und die Blümchen unten werden  immer erst abgeblüht entdeckt. 


20/03/18

Naturschutz : Das Storchennest bekommt einen Korb

Das Storchennest in Carolinenthal ist zu klein.
Die alten Reste des Nestes sind nach und nach heruntergeweht, so dass der Unterbau für ein neues Nest zu schmal wurde. HIER habe ich das schon mal gezeigt.
Beim Letzten Mal sollte schon ein Korb da drauf, damals ging es noch einmal ohne.
Besser wäre es gewesen,wenn 2014 schon eine Nestunterlage rauf gemacht worden wäre...
So. Nun hat der Hausherr eine geschweisst.
Die ist mit Weidenruten geflochten und wird dann stabil am Schornstein angeschraubt.
Die Kopfweide im Garten wurde geschnitten , und so hatte der Hausherr reichlich Material.
Das Ding besteht aus einem antiken Wagenreif .
Da hinein hat der Hausherr Stäbe geschweisst.Rundherum diese Hülsen :
Die halten dann die Rand- Speichen aus gespaltener Eiche. Soll ja halten.

Der Rand besteht also auch aus Weidenruten, etwa 25 cm hoch.

Mordsschwer, das Teil.
Was für ein schöner Farbverlauf !




11/07/16

Warten auf...

eine Fliege 
 Oder eine Mücke...

 Ruhe und 
Geduld und 
Ausdauer...
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Warten auf Futter-
 Die kleine Schwalbe ist gerade aus dem Nest geflüchtet.
Nun wird sie am Boden weiter gefüttert.
Sie sitzt auf der Pferdestall-Umrandung.

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Und dieser Wicht?
Frisst er Himbeeren?Oder ist der Sitzplatz hier nur Zufall?
 Ein sehr großer,hübscher Käfer.
Vielleicht ein Bock,aber welcher?
Es ist ein Moschusbock,gefährdet und da er z.B.Kopfweiden braucht,
rückgängig.Auch Holz in feuchtem Standort und unaufgeräumte , 
baumreiche Grundstücke braucht die Larve.
Der Käfer frisst auf Doldenblüten und Baumsaft.
Nachgelesen bei Wi... .

27/04/15

Frühlingsaufräumen...

Was geht denn hier vor sich?
Der Hausherr räumt auf.

Totholzhecke aufschichten mit Material aus dem Garten,hinten in der Pferdewiese.Da sind viele Bereiche,wo Wildtiere Unterschlupf und Lebensraum finden,Hasen,Schlangen,Igel,auch Rehe. Und natürlich viele Vögel.Wiesenland mit Hecken aus Weißdorn , wilder Rose und Schlehe ist ideal für Wildvögel:hier wohnen Fasane und Rebhühner,Weihen und Bussarde suchen nach Nahrung.

Direkt neben der Wiese mit einzeln stehenden Bäumen und Büschen,die sich teilweise selbst durch Vögel gesät haben,ist der Park.Hier brüten Käuze,Spechte und andere Höhlenbrüter,Sänger und Meisen,am Haus Schwalben und Bachstelzen und Rotschwänze.

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Diese neu abgesägten Weiden sehen nicht so schön aus,sie mussten aber wieder mal geschnitten werden,damit sie nicht zu groß werden.Hier am Haus entsteht nach und nach eine schöne Weidenlaube,
zu dritt haben wir die verbleibenden Äste heruntergebogen und 
- unter vollem Körpereinsatz -
fest gebunden.Die Feinarbeiten folgen dann noch.
 Auch die Weidenstämme hat der Hausherr ,schon vor ein paar Wochen,zur Totholzhecke gefahren.
Und zum Schluss kommen noch die großen Pflanzenkübel raus an die frische Luft.

12/04/15

Seeadler am Wald

Hier sind wir auf den Feldern zwischen Carolinenthal und dem Wald.                                                                                                  Die Adler sind am weißen Schwanz gut zu erkennen. 
Mit dem langen Tele,etwas unscharf.




Es sind 4 Tiere ,hier sind alle auf einem Feld.
Was sie zu besprechen haben,wissen wir nicht,vielleicht werden die neuen Horste für die Brut ausgelost.

Zum Vergleich:das Kleinere ist eine Nebelkrähe.