15/03/17
09/03/17
Waldpflege
Weiter geht die Waldarbeit :
denn im Wald macht der Hausherr nicht nur Brennholz,
sondern aus Gründen der "Nachhaltigen Waldwirtschaft"
auch Aufforstungen.Damit die Bäume,die er pflanzt,(Hunderte,Tausende)
nicht von den Rehen aufgefressen werden,kommt ein Wildzaun um die neue Schonung.
Oben ist eine Zaun-Ecke zu sehen und unten ist schon das Zaunmaterial ausgelegt.In dem umzäunten Bereich bleiben einige alte Bäume stehen.
Hier ist alles Handarbeit.
Vier Ecken aus Eichenstämmen.
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Und auch auf dem Hof werden neue Bäume gepflanzt,
im vorderen Bereich der Pferdeweide stehen junge Linden.
An ihrem Fuß hat der fleissige Gärtner(Hausherr) letztes Jahr Winterlinge gepflanzt,
die jetzt das erste Mal blühen.
Sie brauchen jetzt nur noch etwas Humusboden.
18/02/17
Waldarbeit in Carolinenthal
Oh, was ist denn hier passiert??
Am Lagerfeuer im Schnee?
Im stillen Wald?
So viel Kraft steckt im Feuerholz.
Die sprengt Feldsteine,Jahrmillionen alte
eiszeitliche uckermärkische Granitbrocken.
Der Waldarbeiter ist nämlich der einzige,der im Wald
bei seiner Arbeit ein Feuer machen darf.
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Der Boden ist im Wald noch hart gefroren,so dass
man gut fahren kann.Letzte Woche hat der Hausherr
Borkenkäfer-Fichten gefällt.
An dieser Stelle soll eine Forstkultur angelegt werden:
Neue Bäume ersetzen die gefällten oder geschädigten Fichten.
Hier wird ein Wildzaun angelegt,damit die neu gepflanzten
jungen Bäume nicht von den Rehen und vom Damwild gefressen werden.
Mit dem kleinen Knickschlepper rückt der Hausherr die Stämme
an den Waldweg-dort können sie dann verladen werden.
Polter heisst dann der Holzstapel am Waldweg.
Hier geht später der Wildzaun entlang :
Im Moment ist es noch etwas schwer zu erkennen.
Im Laufe des Jahres und der wachsenden Kultur gibt es dann neue Bilder.
Und nun noch ein wenig die Füße wärmen...
einige Wildschweine waren auch schon auf Besuch da.
am schönen Arbeitsplatz Wald.
14/02/17
Der 12 tel Blick im Januar
Schnee gab es im Januar immer mal wieder.
Dieses Jahr zeigt der Blick die Sicht über den Hof und die
Pferdewiesen.
Man schaut aus der Haupt-Tür,vom Sitzplatz aus,
weit übers Land bis in die Brohmer Berge.
Hier bei Tabea seht ihr alle anderen schönen 12-tel Blicke dieses Jahr.18/01/17
17/01/17
Der Blick im Winter
Im Hintergrund habe ich das Nachbarhaus ein wenig zugemalt.
Vorne sieht man,wie die Schneewehen die Mauer hochwandern.
Diesmal gibt es den Blick nur von der Eingangstür aus-
nicht von ganz oben aus dem Giebel.
Bei Tabea gibt es alle weiteren schönen Blicke.
Lieber einschneien als reingehen...
denkt sich das Pferd,wenn es die freie Wahl hat.
Als Schwarz-Weissbild eignet sich der Schnee-Blick besonders gut.
Windgeschützt hinter meterhohen Holzstapeln:
28/12/16
26/12/16
Da ist er noch ,der 12 Tel Blick.
Im Dezember hat sich nicht so viel verändert.
Geteilt mit Tabea.Hier findet ihr alle anderen 12 tel Blicke.Der Blick aus dem Hausgiebel im Dachboden ist wie immer
zusammen montiert,da ein Weitwinkel nicht ausreicht.
Unten ist die Hofeinfahrt und ganz rechts ausserhalb der Hecke liegt die kleine Dorfstrasse.
Links das große Gebäude ist der alte Pferdestall.
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Im Garten halten sich noch die Salbeisträucher,Buchsbäume und Taxus wacker.
Morgennebel,Regen,dichte Wolken wechseln sich ab,
da strahlt der Garten eine Ruhe aus.
18/12/16
07/11/16
12 tel Blick Oktober
Ein Blick,der sich nicht sehr verändert hat.
Nun fällt besonders auf,wie überwuchert die Feldsteinmauer schon ist.
Und die Eibenhecke in der Mitte ist schon mehr als 2 Meter hoch.
Das soll ein geschlossenes Eibenhaus werden.
HIER bei Tabea sind alle anderen 12 tel Blicke versammelt.
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