Montag, 24. April 2017

Apfelbäume! In der Streuobstwiese Carolinenthal

Auch in der Uckermark war Frost.
Die einfachen Blümchen haben das natürlich leicht überstanden, Sempse und Stiefmütterchen lachen da nur.Klar,dass man hier in der kälteren Gegend keine botanischen Exoten pflanzt...
Späte Fröste und lange Winter zeigen uns, warum.
 Die Trollblumen in Kübeln und im Teich erholen sich wieder.


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 Die neuen Apfelbäume in der Streuobstwiese, die zum Gutshof gehört, sind unempfindlich.
 Die Apfel – und Quitten Bäume, die schon 6 Jahre in der Streuobstwiese stehen, haben zum Glück noch nicht geblüht,so dass ihnen der Frost nichts anhaben konnte.
 Nun ist der Spuk wieder vorbei, und der Frühling kann kommen.

Der Hausherr hat hier 27 neue Apfelbäume gepflanzt.
 Das sollen einmal Hochstämme werden, im Moment sind sie 1,20 m hoch. Die sind in Reihen gepflanzt,damit man dazwischen gut mähen kann.
Streuobstwiese bedeutet,dass auf verhältnismäßig großer Fläche wenige Obstbäume stehen.Hier kann sich die biologische Vielfalt entwickeln.
Seit 2011 stehen auf dieser Fläche in der ersten Reihe 8 Apfelbäume, eine Kirsche und zwei Quittenbäume.
Links daneben stehen auf einem kleineren Stück etliche ,dicke 50 Jahre alte Apfelbäume.Wunderbare alte Sorten.
Diese Ernte ist jedes Jahr so üppig,dass sie kaum auf zu essen ist,dieses Jahr wird endlich Saft gemacht im Herbst!Dazu Birnen, Pflaumen, Zwetschgenbäume.


Kommentare:

  1. Eine Streuobstwiese mit mehreren Altersklassen ist ein Paradies für die Vielfalt. Möge der Frühling nun kommen, wir haben heute früh vor der Fahrt von Sachsen nach Brandenburg auch Eis kratzen müssen... Bei euch auf dem Hof ist richtig Aufbruchstimmung, Frühling eben. Lieben Gruß Ghislana

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  2. Oh, da habt ihr aber mit den Obsstbäumen Glück gehabt!
    Ja, nun könnte der Spuk wirklich vorbei sein und endlich Sonne und Wärme sich auf den Vormarsch machen ;O)
    Hab einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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