Montag, 30. März 2015

Wo ist der Hausherr??

?

Richtig,in seinem Wald.
Hier irgendwo muss er zu finden sein,die Wildschweine dürfen sich nicht am Butterbrot bedienen...
Die Teekanne ist inzwischen durch Wasserflaschen ersetzt.
 Kreative Stauraumlösungen sind gefragt.
 Miniskiddern ist die Lösung für weichen Boden,hier einige Action-Bilder aus dem Wald.
 Das sind eigentlich 2 Reifen .Ganz zu gesetzt mit Erde.

 Bodenschonender geht`s nicht,außer natürlich mit Pferden.Das ist sehr zeitaufwendig,die Forstleute,die das Rücken mit Pferd praktizieren,machen meistens fast nur das.Die Ausbildung ist sehr lang für das Pferd,und es muss ja auch viele Pausen haben und fressen können und sich ausruhen.
Eine Maschine nicht.


Sonntag, 29. März 2015

12 tel Blick...Der Formschnittgarten.

Das ist eigentlich noch der 12 tel Blick vom letzten Monat... Anfang März gemacht,das Foto.
Vorne links im Quadrat ist Buchs und hinten rechts.Hinten links und vorne rechts ist Taxus.
Bei Tabea wird jeden Monat ein immer gleicher Bildausschnitt gesammelt,der sich im Jahresverlauf ändert.Für eine größere Ansicht habe ich ein Panoramabild montiert.Hier steht das antike Törchen,das der Hausherr jetzt einbauen will,und
imEingang liegt der Wacholderbusch,den der Sturm ab gebrochen hat!Er hat hinten links in der Mitte  des Beetes gestanden.Schade.Er war schon ganz schön dick und hatte immer sehr viele Beeren.

Freitag, 20. März 2015

Waldarbeit und Brennholz machen...Frühling!

 Der Winter ist vorbei,Frühling ist heut!
Trotzdem gibt es hier noch einmal Waldarbeitsbilder:Mit dem Mini-Skidder( HIER zu sehen)
hat der Hausherr die Stämme an den Weg gezogen.
Alle einzeln,
um so wenig wie möglich dem Waldboden zu schaden.
Es war wenig bis gar kein Frost,ungewöhnlich für die Gegend hier.Manches Jahr gab es einen tief verschneiten Frühlingsanfang!!Und Ostern!HIER der Post vom März 2013...

Sehr schmal,die Holzwege.Oben ist die Spur der Zwillingsbereifung zu sehen,da entsteht nicht viel Schaden am Boden. 
Überall wird einzeln durchforstet,Windbruch gibt es noch viel aufzuarbeiten.
Wochenlange,ach was Winterlange Arbeit im Wald ist eigentlich kaum sichtbar.

 Der gutseigene Wald ist in vielen Teilen feucht:die alten Bezeichnungen sind "Großes Moor","Kleines Moor" und "Ochsenmoor".
Hier sieht es sehr wild und natürlich aus,
Blick nach rechts (Foto oben) und Blick nach links(Foto unten).
Hier nisten viele seltene Vögel,große und kleine.die auf Moore und Feuchtwälder angewiesen sind.
Besonders die Großen,die nur in der Sommer-und Brutsaison hier sind,schränken die Waldarbeit ein.
Dann wollen wir nicht stören.Mit einem solchen Naturbesitz hat man eine große Verantwortung der Umwelt gegenüber.
Auch die Wildschweine sind immer auf der Suche nach etwas Essbarem,jetzt gibt es bereit Frischlinge!Die habe ich allerdings nicht gesehen!



Dienstag, 17. März 2015

Sempervivum mit Gast

Wer sitzt da in der Sonne- AUF dem Tisch?
Das Schnäpelchen,und es hat sooo`n Hunger.
 Überall nur Pflanzen.
Und etwas Wasser.
 Hier ist auch nur Wasser...mit Frühtau drauf.
 Mecker mecker.
 Das Vogelhäuschen ist AUCH unerreichbar,viel zu hoch ,und an den Eisenstäben des Teehäuschens kann man auch nicht hoch klettern...
Alles so feucht hier.Da muss ich gefährlich nahe am Rand sitzen.
Sitzkissen und Liegepolster hat Herrchen auch noch nicht raus getan.

Mittwoch, 11. März 2015

Mit Herz für Vögel

 Im Gutshof Carolinenthal gibt es immer noch selbstgemachtes Vogelfutter.
Ist die Vase kaputtgefroren,kann man sie immer noch mit Fettfutter befüllen und aufhängen.
Sooo weit vorgebeugt kann man sitzen-in der Warteschlange.
 Durch 3 Fensterscheiben mit dem Tele fotografiert,da wird es nicht mehr besonders scharf.

 In diesem Jahr haben sich die Elfenblumen gut gehalten,schön grün sind sie .
Bei zu starkem Frost werden sie rot und dann braun,
diesen Winter war die Frostperiode zum Glück sehr kurz.

 Gelbe Iris kommt auch schon.

Freitag, 6. März 2015

Die Kraniche sind da... und Rätsellösung!

schon ein paar Tage!
Schwäne bleiben im Winter,es ist genug Wasser da,kleine und große Seen.
 Auf den letztjährigen Maisfeldern futtern sie herabgefallene Körner.
 Dies sind die zwei Kraniche,die jedes Jahr hinterm Grundstück leben und brüten!
Im Hintergrund an den Bäumen ist einer von drei Seen,da brüten auch die zwei Schwäne.


Die Kraniche meinen,es sei schon Frühling  , die Damtiere und -Hirsche meinen,
es sei noch Winter.
Die halten sich noch in ihren winterlichen Gruppen auf.
Das nennt man "Sprünge".
Das machen sie nur in der kalten Jahreszeit,im Frühling und Sommer vereinzeln sie sich .
Hier sieht man auch sechs Damhirsche(mit Geweihschaufeln) in der Gruppe,sonst sind sie wahrlich nicht so gesellig...37 Tiere insgesamt!
Auf den Originalen ,die nicht verkleinert wurden,sieht man drei junge und drei ältere Hirsche.
Zu erkennen an der Geweihgröße.

 Dieses ist eine andere Gruppe,nur weibliche Tiere,also sind es zusammen ganz schön viele.
Der Kranich,der permanent trompetete,interessiert sich nicht für sie.Der sucht seine Partnerin.
Fotografiert mit dem Tele am Waldrand: wer zum Fotografieren mit in den Wald geht,der kann was erleben,eigentlich immer.
Die sanft geschwungenen Hügel rund um den Wald, der im Winter so schön viel Beschäftigung und Arbeit bietet,sind die passende Überleitung zum Rätsel dieser Woche.
Die DREI STRICHE im Bild (ihr erinnert euch) sind 3 Füchse,die in dieser Formation durch die total ebenmäßig weiße Landschaft weg liefen.
Gegen das grelle Licht sahen sie nur wie rennende Striche aus.
Aber eure Lösungsvorschläge waren auch sehr erheiternd.

Mittwoch, 4. März 2015

Es tut sich was unterm Eis!

Morgens früh ist so manches Mal noch alles weiß-
was von der Sonne bald weggeleckt wird!
 Hier der Mittelweg im Garten.
Die Taxus/Eibenlaube am Wegekreuz nimmt langsam Formen an,sie soll ja bald ganz  zusammengewachsen sein,so dass sich ein Dach ergibt.
Im Vorgarten ist Südlage,vom Haus geschützt sind die Schneeglöckchen schon voll erblüht.
"schon"ist hier in der Uckermark eben etwas später.
 Es sind auch schöne gefüllte Sorten dabei.

 Massen wie jedes Jahr,hier macht auch keiner was am Boden,sie haben ihre Ruhe.
200 Meter weiter nördlich auf der Pferdewiese sieht das noch etwas frostig aus : Eis in den Schattenlagen auf dem Wasser des kleinen Teiches.
 Wenn man genau hinschaut,sieht man sich laaaangsam bewegende Käfer und Wasserschnecken.
Die machen Muster in die Algen.
Ich frage mich nur,was der Ruderkäfer da atmet?
Ist doch Eis drauf?